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Kulinarische Belohnung für die geduldigen Gastro-Golfer |
31.07.2009 |
Geeiste Gurkensuppe, zartes Schweinsfilet mit Eierschwammerl in feiner Rahmsauce und hausgemachten Nudeln, hinterher eine süße Verführung mit Marillen und Heidelbeeren – was hat das mit Golf zu tun? Sehr viel sogar, denn das war am 20. Juli die kulinarische Belohnung für die 70 Teilnehmer des dritten Gastro-Trophy-Saisonturniers des CGC Schärding, serviert von Sandra und Markus Hofbauer im Cafe-Restaurant Lachinger.
Fast zwei Monate lang mussten sich die Fans der beliebten Turnierserie in Geduld üben, ehe sie auf der 18-Loch-Anlage in Maad bei Taufkirchen/Pr. endlich wieder zu den Schlägern und hinterher zu Messer und Gabel greifen durften. Grund für die Zwangspause war das Wetter, das im Juni zur zweimaligen Absage geführt hat. Der stornierte Bewerb (Sponsor Stiegenwirt) soll aber unbedingt zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, zumal Gastgeber Stefan Schneebauer gerade die Platzreife absolviert und nicht nur als Veranstalter seine Premiere feiern möchte.
Beim Juli-Turnier, das ausnahmsweise nicht am letzten Montag des Monats, sondern wegen der anstehenden Aerifizierung der Greens bereits eine Woche früher als sonst gespielt wurde, sorgte Fabian Stadler (CGC Schärding) mit 30 Bruttopunkten für die beste Runde des Tages. Die Nettowertung entschied Josef Bredl (GR Bad Griesbach) für sich.
Grund zur Freude hatten ausnahmsweise auch die Akademiker (Dr. Karl Wagner und „Ersatzmann“ Dr. Ernst Grubeck), die erstmals die Gastwirte (Kurt Bodenhofer und Markus Hofbauer) in Schach halten konnten.
Das nächste Turnier der Schärdinger Gastro-Golftrophy steht am Montag, 31. August, auf dem Programm. Sponsor ist das Gasthaus „Zur Bums'n“.
Schärdinger Gastro-Trophy, drittes Saisonturnier am 20. Juli auf der 18-Loch-Anlage des CGC Schärding, Bruttowertung: 1. Fabian Stadler, CGC Schärding (30), 2. Bernhard Penias, TG Bad Füssing (29), 3. Heinz Rosenberger, CGC Schärding (28); Nettowertung: 1. Josef Bredl (42), 2. Erol Günenc, beide GR Bad Griesbach (40), 3. Friedrich Kinzlbauer, CGC Schärding (40); weitester Abschlag: Marlies Knappe-Poindecker, Bernhard Penias; am nächsten zur Fahne: Bernd Stadler.


